Licht- und Wärmekräfte in Mensch und Natur

 

Heinz Grill, Licht- und Wärmekräfte in Mensch und Natur

 

Grundlagen zum Geistigen Schauen und zum Aufbau der Ätherkräfte

 

 

 

Vortrag vom 13.Juli 2014 auf dem Andreashof in Überlingen

 

Wie können wir uns Licht- und Wärmekräfte konkret vorstellen? Wie äußern sie sich in der Natur und wie am Menschen? Was sind eigentlich Ätherkräfte? Heinz Grill legt seinen nachfolgenden Ausführungen die Prämisse zugrunde, dass die die lebensspendenden Ätherkräfte am besten in freier Verfügbarkeit wirksam werden. Deshalb kann man sie nicht willentlich ergreifen und nicht direkt manipulieren, weil sie sich dann blockieren und zurückziehen.

 

Der Weg, wie der Mensch selbst solche gesundmachende Kräfte aktivieren kann, geht daher indirekt über die mentale Auseinandersetzung und das Studium der Naturphänomene. So lernt man den Wärmeäther kennen, wenn man sich bewusst macht, wie in der Natur immer ein Einzigartiges zusammen mit einem Ganzen auftritt. Auf den Lichtäther kann man aufmerksam werden, wenn man sich vor Augen führt, wie die Wirbelsäule des Menschen sich entweder leicht aufrichtet oder schwer und gedrückt ist, je nachdem wie der Mensch selbst ein Interesse zur Außenwelt entwickeln kann.

 

Des Weiteren entwickelt Heinz Grill im Verlauf des Vortrags die Beschreibungen, wie der Wärmeäther immer rundende Formen schafft und so auf den Äther bezogen die kürzeste Verbindung von zwei Punkten nicht eine gerade Linie, sondern eine raumumspannende Bogenform ist. Der Kreis ist demnach auch das Symbol für den Wärmeäther. Der Lichtäther hingegen wirkt so, dass er sich aus sich selbst heraus öffnet, dass also an jedem Punkt, wo Licht auf einen Gegenstand auftrifft, ein sonnenhaftes Funkeln aus sich selbst heraus entsteht. Daher kann man das Vorhandensein von Lichtäther an dem Eindruck erkennen, dass ein Gegenstand wie entgegenkommend auf den Betrachter wirkt.

 

Lichtäther wirkt raumschaffend auf die Atmosphäre

 

Auf den Menschen bezogen kann jemand Wärmekräfte nach außen erzeugen, der zum Beispiel eine Sache gut gelernt hat und dieses Fach in seiner Seele flexibel gestalten kann. Dann gelingt es auch, andere in ihren inhaltlichen Möglichkeiten zu fördern und ihnen zu einem besseren Stand zu verhelfen. Lichtkräfte entwickelt der Mensch schließlich am besten durch die Übung des Geistigen Schauens selbst. Indem man mit der Aufmerksamkeit längere Zeit bei einem Betrachtungsobjekt verweilt, wächst die Interessenskraft. Man muss das eigene willentliche Drängen zurück halten und schafft so Raum für die Natur, die Mitmenschen und für sich selbst.

 

Heinz Grill, Licht- und Wärmekräfte in Natur und Mensch, Stephan-Wunderlich-Verlag, 1.Auflage 2014, ISBN 978-3-9815855-7-5

 

Eine ausführliche Leseprobe von 20 Seiten findet sich beim Stephan-Wunderlich-Verlag.

 

Die Broschüre kann online erworben werden über den Stephan-Wunderlich-Verlag, Amazon oder für Personen, die in der Schweiz ansässig sind über Exlibris.

 

 

Heinz Grill, "Die Heilkraft der Seele", ein Auszug aus dem Kapitel "Der Lichtseelenprozess und der Lichtäther":

"Ein wirklich aktives Denken beginnt im Reflektieren und Nachsinnen, aber es bleibt nicht in diesen ersten Phasen stehen, sondern überschreitet jene Grenzen des gewöhnlichen Erinnerungsnachklanges, denn es richtet sich in bewusster Gegenwärtigkeit zu dem sogenannten Wesen des Gedankens auf. Auf der astralen Ebene bildet der Gedanke eine objektive Wesenheit, und deshalb kann man von sogenannten Wesen, die durch das Denken geschaffen werden, sprechen. Ein Gedanke wäre nicht vorhanden, wenn er durch die menschliche Aktivität nicht gedacht und daher nicht in die Geburt gebracht würde. Der Umgang in diesem aktiven Verhältnis zu einem konkret gedachten oder, noch besser ausgedrückt, erhobenen Gedanken fördert die lichthafte Organisationskraft innerhalb des menschlichen Leibes und auch im Bewusstsein."

 

 

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Heinz Grill, "Das Wesensgeheimnis der Seele", ein Auszug aus dem Kapitel "Das Herz" über den sogenannten Wärmeäther:

"Der Wärme- oder Feueräther verführt in der Wortwahl zu einer Vorstellung, es müsse sich um etwas äußerlich Warmes oder gelblich-rötlich Flammenartiges handeln. In metaphysischer Weise zeigt sich der Wärmeäther aber nahezu gegenteilig zum Bild des physischen Feuers. Der Feueräther tritt dem inneren Auge bläulich, rund und rundend entgegen. Er wirkt überspannend und erhebend und signifiziert ein übergeordnetes kosmisches Geschehen, das sich aber bis in die Tiefe des Leibes und sogar bis in die Tiefe des Zellsystems zentriert."

 

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Rudolf Steiner, "Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?"

"Es gehört zu den Grundsätzen wahrer Geheimwissenschaft, dass derjenige, welcher sich ihr widmet, dies mit vollem Bewusstsein tue. Er soll nichts unternehmen, nicht üben, wovon er nicht weiß, was es für eine Wirkung hat ... Erst wer solche Dinge kennt, wie sie hier mitgeteilt werden, kann in vollem Bewusstsein die Übungen vornehmen, welche zur Erkenntnis übersinnlicher Welten führen."

 

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Ernst Marti, "Das Ätherische"

Sein ganzes Leben lang hat der Arzt Ernst Marti die Bildekräfte erforscht. Sein Buch über das Ätherische ist eine differenzierte Studie, die diesem subtilen Bereich zwischen Physischem und Seelischem nachspürt. Da er diese Arbeit nicht mehr vollenden konnte, hat seine Schülerin Irmgard Rossmann auf der Grundlage des gesamten Nachlasses von Ernst Marti die Endredaktion im Sinn und Geist des Autors übernommen.

Ausgehend von den zahlreichen Darstellungen Rudolf Steiners entwickelt Marti das Wirken der ätherischen Welt in den verschiedensten Bereichen, von der Erkenntnistheorie über die Naturreiche bis hin zur Musik, zur Welt der Farben und der Medizin. Damit schlägt er spannungsreiche Brücken vom antiken und mittelalterlichen Weltbild zur Gegenwart und Zukunft einer organisch-spirituellen Naturwissenschaft.

 

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Günther Pauli, "Geist und Materie"

Wird das Leben, so wie es heute allgemein gedacht wird, aus der Materie hervorgebracht und entsteht Materie durch Anhäufung von Energie und Elementarteilchen oder entsteht die Materie, ihre innersten Strukturen und ihre Formen durch andere, heute unbekannte, weithin ignorierte oder vergessene Prozesse? Wenn wir unseren Blick auf die Materie richten, müssen wir sie als den Ausgangspunkt aller Entwicklungsprozesse denken oder müssen wir sie als ein Endprodukt ansehen, dem bestimmte nichtstoffliche Prozesse vorausgegangen sind? Blicken wir, wenn wir die Stofflichkeit betrachten, auf etwas Gegenwärtig-Aktives oder blicken wir auf etwas Gewordenes, auf das verschiedene Kräfte gewirkt haben und das nun zu einem Endpunkt gekommen ist? Wo setzen wir im Leben und damit in allen Bereichen mit der Betrachtung an? Mit welchen Gedanken lenken wir somit unsere Blicke?

Die Beantwortung dieser Fragen wird nicht nur unsere Neugier befriedigen, sie wird vor allem unsere ganze Lebensausrichtung bestimmen, denn sie mündet schließlich in die Frage nach dem Geistigen im Menschen.

 

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